3G Regelung in Bus und Bahn







Ab Mittwoch, 24. November, gilt – wie in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens – auch in Bus und Bahn die 3G-Regel.Das von Bund und Ländern geänderte Infektionsschutzgesetz tritt am Mittwoch, den 24. November 2021 in Kraft. Die Neuregelung beinhaltet unter anderem das Einhalten der 3G-Regel im Nah- und Fernverkehr. Damit darf auch in die Busse und Bahnen im Ostalbkreis nur noch einsteigen, wer eine medizinische Maske oder eine FFP2 Maske trägt und neben dem gültigen Ticket den entsprechenden Nachweis bei sich hat. Ausgenommen von der 3G-Nachweispflicht sind Schülerinnen und Schüler und Kinder unter sechs Jahren.3G steht für "geimpft, genesen, getestet". Es muss ein Impfnachweis oder Genesenennachweis oder ein aktuelles negatives Testergebnis mitgeführt und auf Verlangen vorzeigt werden. Ein Selbsttest ist nicht erlaubt. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.Die neuen Corona-Regeln sollen bis zum 19. März 2022 gelten und können vom Bundestag gegebenenfalls um bis zu drei weitere Monate verlängert werden. Beschlossen wurde aber auch eine Evaluierungsklausel. Diese besagt, dass die festgelegten Regelungen bis 9. Dezember überprüft und gegebenenfalls angepasst beziehungsweise verschärft werden können.


Maskenpflicht in Bus und Bahn

Seit Freitag, 23. April 2021 gilt in ganz Deutschland laut dem geänderten Infektionsschutzgesetz eine verschärfte Maskenpflicht in Bus und Bahn.
Es muss entweder eine medizinische OP-Maske der eine FFP2-Maske oder vergleichbare Maske (mit KN95/N95-Standard) getragen werden.
Wir bitten unsere Fahrgäste, eigenverantwortlich eine der vorgeschriebenen Masken mit sich zu führen und sie an den Haltestellen (Bushaltestellen und Bahnsteige) und im Fahrzeug aufzusetzen. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, bei denen das Tragen einer Maske aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich ist, z.B. Asthmatiker.
Bitte halten Sie sich an diese Pflicht um somit ihren Teil dazu beizutragen, dass die Infektionsrate möglichst niedrig bleibt. Weitere Bausteine zur Eindämmung des Coronavirus sind bei Fahrten mit Bus und Bahn:
Das Abstandhalten zu anderen Fahrgästen, indem z.B. alle Türen zum Ein- und Aussteigen genutzt werden und sich die Fahrgäste gleichmäßig im Fahrzeug verteilen
Das Verschieben von Einkaufs- und Besorgungsfahrten auf Zeiten, in denen Berufspendler und Schüler, nicht unterwegs sind
Beachten der Hygienehinweise der Bundesregierung und des Robert-Koch-Instituts wie gute Handhygiene und das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette.



Busse erhalten neues einheitliches Design

Landrat Dr. Joachim Bläse zeigt sich von der Umsetzung begeistert

Seit rund eineinhalb Jahren besteht der neue Vollverbund OstalbMobil unter Beteiligung des Ostalbkreises und der Verkehrsunternehmen. Um diese Neuerung auch in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen, wurden bereits mehrere Marketingmaßnahmen von OstalbMobil auf den Weg gebracht. Mit der Umsetzung eines einheitlichen Busdesigns machen die Verkehrsunternehmen zusammen mit OstalbMobil nun den nächsten Schritt, den neuen Vollverbund als zentrale Marke für den ÖPNV im Ostalbkreis zu etablieren und in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken. Das unternehmensindividuelle Erscheinungsbild bleibt bei dem Redesign zwar weitestgehend erhalten, aber gerade die aus Kundensicht markantesten Flächen, die Busfront und der vordere Einstiegsbereich erhalten ein unternehmensübergreifend einheitliches Design. Bei den bereits umgestalteten Bussen wurde der Bug weiß lackiert. Der rechte Bereich der Front und der vordere Einstiegsbereich wurden in den Farben von OstalbMobil dunkelgrün abgehoben. Diese Gestaltung soll verdeutlichen, dass die Nutzerinnen und Nutzer des ÖPNV mit dem Zustieg in die Busse der jeweiligen Busunternehmen als Kundinnen und Kunden des gemeinsamen Verkehrsverbunds OstalbMobil befördert werden.
Dr. Joachim Bläse, Landrat des Ostalbkreises und Aufsichtsratsvorsitzender von OstalbMobil, zeigte sich bei einem Vorort-Termin auf dem Betriebshof der Firma Abt in Schwäbisch Gmünd von dem neuen Design begeistert: "Mir ist bewusst, welche Bedeutung das Erscheinungsbild der Busse für die familiengeführten und traditionsbewussten Busunternehmen im Ostalbkreis hat. Umso mehr ist das Engagement der Firma Abt zu würdigen, die die Bemühungen um ein gemeinsames OstalbMobil-Design jederzeit vollumfänglich unterstützt haben und nun zum Schulstart nach den Ferien mit einer bemerkenswerten Zahl an bereits umlackierten Bussen an den Start gehen." Dies zeige, dass es die Firma Abt mit dem angestoßenen Prozess "ÖPNV - neu denken" ernst meint."Ich freue mich darauf, wenn in einigen Monaten die überwiegende Zahl der Busse im Ostalbkreis im neuen Design erscheinen und unseren neuen starken Verkehrsverbund repräsentieren."