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1951

Anfang der 50er Jahre nahm der Omnibusverkehr Abt seinen Stadtverkehr auf. Hier zu sehen, die Anfangsflotte auf dem Gmünder Marktplatz.

1953

Für 20 Pfennige konnten die Gmünder mit dem Stadtverkehr der 50er-Jahre weit fahren.
Verhaltensregeln für die Fahrgäste fanden sich auf der Rückseite der Fahrpläne.

Die 50 Jahre

Frühere Fahrpläne, ein antiquarischer Fahrscheinautomat und ein Kartenzwicker sind Zeitzeugen der ersten Jahre.

1957

Immer modernere Busse, neue Verkehrslinien und neue Fahrer erweiterten das Unternehmen. Hier der Fuhrpark 1957.

1965

Das zunehmende Interesse an der neuen Mobilität und die mit sich gebrachten Probleme wurden auch in der Tagespresse unterhaltend aufgenommen.

Die 60 Jahre

Mit den 60ern brach eine neue Ära an. Die Zukunft stand im Sinne des Fortschritts und des modernen Lebens. Die Konsumgesellschaft wollte pünktlich und sicher an ihr Einkaufsziel gebracht werden.

1969

Neue Busse brachten mehr Komfort und konnten mehr Personen befördern.

Die 90er Jahre

Eine ganze Flotte von Bussen wartete am Gmünder Bahnhof auf die ankommenden Gäste. Heute steht uns der überdachte Omnibusbahnhof zur Verfügung.

Heute

In der Omnibushalle der Severin Abt GmbH & Co. KG haben 42 Busse Platz.
Die acht Alu-Hebetore des 'Bus-Ports' öffnen und schließen sich ferngesteuert.

Los geht's dann vom neuen Busbahnhof, optimal gelegen, gleich neben der Bahnlinie.

SEIT ÜBER 70 JAHREN IM FAMILIENBESITZ

Dank der Unterstützung durch die Fahrgäste hat sich das Unternehmen aus kleinsten Anfängen heraus zu einem leistungsstarken, modernen Verkehrsbetrieb mit 55 Bussen entwickelt, wobei ein Verkehrsnetz geschaffen wurde, das fast das gesamte Gebiet der Stadt Schwäbisch Gmünd (ausgenommen Herlikofen und Lindach) umfaßt und das sich bis Heubach, Weißenstein, Waldstetten, Wißgoldingen und Maitis erstreckt.

Das war in keiner Weise vor über 70 Jahren voraussehbar, als 1945 unmittelbar nach Kriegsende der Gründer Severin Abt aus Rechberg einen Linienverkehr zwischen seinem Heimatort und Schwäbisch Gmünd eingerichtet hat. Es ist heute kaum vorstellbar, dass zunächst nur ein überdachter LKW zur Verfügung stand, auf dem die Fahrgäste auf Holzbänken saßen. Gleichwohl waren die Bewohner von Rechberg und Straßdorf froh, wenigstens eine Fahrtmöglichkeit zu haben.

Im ständigen Bestreben, das Verkehrsangebot im Sinne eines bedarfsgerechten Bedienungstaktes zu verbessern, werden heute täglich (montags bis freitags) mehr als 1.000 Kursfahrten angeboten.

Der Spätverkehr bis Mitternacht und der Wochenendverkehr haben einen Umfang, der mit dem entsprechenden Verkehr einer Großstadt fast vergleichbar ist. Auch ein von der Stadt Schwäbisch Gmünd in Auftrag gegebenes Verkehrsgutachten (Dr. Brenner + Münnich) kommt 1995 zu dem Ergebnis, daß der ÖPNV in Schwäbisch Gmünd auf hohem Niveau betrieben wird.

VIRTUELLE ZEITREISE

Hier haben Sie die Möglichkeit durch die Zeit zu reisen, zurück zu den Anfängen nach dem 2. Weltkrieg bis zum heutigen Unternehmen.